Archive for the ‘PR und Social Media’ Category

Digital Strangelove (or How I Learned To Stop Worrying And Love The Internet)

October 24th, 2009

Fünf Gründe, warum man Twitter beruflich nutzen sollte

October 8th, 2009

Neulich fragte “PR-Blogger” Klaus Eck (@klauseck) per Twitter in die Runde:

@klauseck

Natürlich fällt die Antwort darauf leicht, wenn man als Twitterer unter Twitterern Mitleid mit denen hat, die nicht am Zwitscherkonzert teilhaben wollen. Doch ich habe in vielen Gesprächen gemerkt, dass es der Argumentation nicht besonders weiterhilft, wenn man als Heilsverkünder auftritt. Die Anderen sehen einen dann entweder als Verirrten, der jeden Trend mit macht oder sie sind eingeschnappt, weil man ihnen gezeigt hat, dass sie keine Ahnung haben. Soviel zum Thema Offline-Reputation als PR Berater.

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Welcome to the World of Socialnomics

September 30th, 2009

Social Media zahlt sich aus, setzt aber Bereitschaft zum Umdenken voraus

September 9th, 2009

Während die Wirtschaftskrise die Offline-Welt lähmt und Firmen schrumpfen lässt, wird online aufgedreht. Der anhaltende Trend, mehr ins Onlinemarketing zu investieren, bekommt durch die insgesamt geschrumpften Budgets noch einmal zusätzlichen Auftrieb. Denn die Marketing-Tools im Netz sind preiswerter und steigern mittlerweile meßbar den Umsatz.

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Wie nutzen Ingenieure das Social Web?

September 3rd, 2009

Eine kürzlich veröffentlichte Studie von Napier News hat gezeigt: Ingenieure aus der Electronics Design-Branche sind nicht auf allen Social Media-Kanälen uneingeschränkt erreichbar. Zusammen mit der University of Chichester hat Napier 359 Techniker und Manager aus der europäischen Halbleiterindustrie befragen können. Facebook, LinkedIn und Foren kommen in der Branche am besten an.

Quelle: www.napiernews.eu

Bild: www.napiernews.eu

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Drei Schritte wie sich Fachzeitschriften im Netz stark aufstellen

August 31st, 2009

“Die Fachpresse bricht zweistellig ein”, so war es im Juli bei W&V zu lesen. Gemeint waren die “Bruttoerlöse aus dem Anzeigengeschäft”, die im “ersten Halbjahr 22 Prozent unter dem Vorjahreswert” blieben. Nach Meinung der Vertriebsunion Meynen, die diese Studie durchführt hat, suchen Fachverlage “händeringend nach neuen Geschäftsmodellen”, der Marktforscher spricht auch schon von “Marktbereinigungen”, die noch im Laufe des Jahres kommen werden. Natürlich ist die laue Auftragslage der Unternehmen in den jeweiligen Sparten ausschlaggebend für den Rückgang an Anzeigen. Der rauhe Wind weht dabei im Themenbereich Industrie, Technik und Druckverarbeitung. Kein Wunder, dass viele in Deckung gehen und warten bis der Sturm vorbeigezogen ist. Doch die B2B-Presse könnte die Anzeigenflaute gut nutzen, um besser auf die Zeit danach vorbereitet zu sein. Die meisten Titel bringen beste Voraussetzungen mit, um im Netz starke Marken aufzubauen.

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