Neulich fragte “PR-Blogger” Klaus Eck (@klauseck) per Twitter in die Runde:

Natürlich fällt die Antwort darauf leicht, wenn man als Twitterer unter Twitterern Mitleid mit denen hat, die nicht am Zwitscherkonzert teilhaben wollen. Doch ich habe in vielen Gesprächen gemerkt, dass es der Argumentation nicht besonders weiterhilft, wenn man als Heilsverkünder auftritt. Die Anderen sehen einen dann entweder als Verirrten, der jeden Trend mit macht oder sie sind eingeschnappt, weil man ihnen gezeigt hat, dass sie keine Ahnung haben. Soviel zum Thema Offline-Reputation als PR Berater.
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Bernhard Lermann publiziert seit 1998 im Internet. Für Condé Nast übernahm er zwischen 2001 und 2006 die Ressortleitung bei GQ.com und brachte im Jahr darauf Vanityfair.de mit auf den Weg. Seit 2007 betreut er für seine eigene PR-Agentur Unternehmen aus den Bereichen Halbleiter, Marktforschung, SaaS (Software as a Service) und Tourismus.