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Drei Dinge, die Sie von Sherlock Holmes lernen können

Man kann es nicht oft genug sagen: Wer kein Vertrauen erzeugen kann, der kann auch nicht überzeugen. Weder neue Kunden noch Investoren können Sie ohne Vertrauen gewinnen. Der berühmteste Detektiv der Welt macht es uns vor, was bei der Vertrauensbildung helfen kann.

Zu Beginn einer der vielen wunderbaren Folgen der englischen TV-Serie (1984-1994) über Sherlock Holmes begrüßt Jeremy Brett als Meisterdetektiv seine neue Klientin. Was sich in diesen nur knapp 40 Sekunden abspielt, ist die geballte Ladung Professionalität, die Beratern auch heute noch als Vorbild dienen kann.

1. „Da ist mein inniger Freund und Mitarbeiter Doktor Watson. Sie können zu ihm ebenso offen sprechen als redeten Sie zu mir selbst.“

Sherlock Holmes ist bekannt für seine Beobachtungsgabe, die seine Kunden immer aufs Neue verblüfft. Seinen Freund und Mitarbeiter Watson braucht er dazu nicht zur Unterstützung. Aber Watson ist im Gegensatz zu Holmes ein Charmebolzen, der sein Mitgefühl gerade gegenüber der weiblichen Kundschaft nicht verbergen kann. Darüber hinaus ist er loyal und zuverlässig. Einen Geschäftspartner oder Mitarbeiter zu haben, der nicht unbedingt genauso tickt wie Sie selbst, sondern mit dem Sie sich perfekt ergänzen, kann für Ihr Geschäft von großem Vorteil sein. Ihr gegenseitiges Vertrauen untereinander, schafft auch Vertrauen bei anderen. Der Einzelgänger hat es da weniger leicht.

 2. „Mrs. Hudson, es wäre schön, Sie brächten dieser Dame eine Tasse heißen Kaffee, denn wie ich sehe, Sie zittert vor Kälte.“

Die Tasse Kaffee, die Sie Ihren Besuchern zu Beginn des Gesprächs anbieten, gehört zum üblichen Prozedere und so sollte es auch bleiben. Denken Sie bloß nicht daran, den Kaffee zu streichen oder Ihren Gästen statt dessen „gesunde“ Getränke zu kredenzen.
Was hat das mit Vertrauen zu tun? Alles. Denn wer keinen Kaffee anbieten kann, hat kein Vertrauen verdient.

3. „Sie müssen sich nicht mehr fürchten. Wir sind da und bringen’s in Ordnung. Alles wird gut.“

Die Furcht, das Entsetzen lässt Ihre Kunden zittern. Die Angst, nicht den richtigen Dienstleister oder Zulieferer gewählt zu haben, und dafür vom Chef eine grausame Strafe zu empfangen. Ihr Kunde sucht einen zuverlässigen Geschäftspartner, der ihm zeitraubende und nervtötende Arbeit abnimmt. Aber er möchte auch, dass ihm jemand diesen Felsbrocken von der Seele rollt, der ihn droht zu erdrücken. Er braucht Ihre Hilfe. Es interessiert ihn in diesem Moment nicht mehr, wie talentiert und gut ausgebildet Sie sind. Sie haben anderen schon geholfen und genau das möchte er auch. Und er möchte es aus Ihrem Mund hören: „Alles wird gut.“

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