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Wie hänge ich mit dem eigenen Unternehmensfilm die Konkurrenz ab?

Mit Video passiert heute das, was vor 15 Jahren beim Grafik-Design angefangen hat: Jeder denkt, er könnte es. Und tatsächlich: jeder kann ohne viel Aufwand heute einen Film drehen und ins Netz stellen. Und nichts spricht dagegen. Doch ist der Firmenchef wirklich der beste Regisseur?

Und sind die Mitarbeiter geeignet als Kameramänner, Beleuchter oder Cutter? Der Drehtag wird so ganz bestimmt zu einem verbindenden Erlebnis. Doch meistens kommt dabei kein Film heraus, der die Firma so zeigt wie man sich das ursprünglich vorgestellt hat.

Ein Film für ein Unternehmen zu drehen ist eine wunderbare Aufgabe. Angefangen schon bei den ersten Ideen für die Umsetzung: Dreht man mit einem echten Filmteam oder ist eine grafische Animation besser? Gibt es einen Sprecher? Und wenn ja, was soll er sagen? Oder suchen wir uns eine tolle Musik aus einer der vielen, riesigen Klangbibliotheken aus und untermalen damit die Bilder, die wir klar vor Augen haben?

Kosten sparen durch gute Vorbereitung
Schon für einen 90-sekündigen Film über ein mittelständisches Unternehmen fallen diese und viele weitere Fragen an, noch bevor man weiß, wer das alles umsetzen wird. Doch sobald dem Filmteam und dem Auftraggeber klar ist, was gemacht werden soll und – ganz wichtig – wen der Film ansprechen soll, geht vieles gleich leichter von der Hand. Stehen die zu sprechenden Texte und das Thema für die Animation fest, wissen Kameramann und Grafiker meistens ganz genau, welche Bilder sie dazu beisteuern müssen. Gibt es am Ende sogar ein genaues Drehbuch, in dem auf die Sekunde genau steht, was genau wie lange gezeigt werden soll, dann sind alle Beteiligten zufrieden – und der Firmenchef weiß schon im Voraus ziemlich genau, wie der Film aussehen wird und was an Kosten auf ihn zukommt.

Aspekte wie die passende Locationauswahl, Schauspieler oder opulente Kamerafahrten sollten unbedingt im Vorfeld zur Sprache kommen. Ein zweiter Drehtag, weil man die Schlusseinstellung gerne im Gebäude der befreundeten Firma drehen möchte, weil die Glaskuppel dort so irre ist? Das treibt die Kosten unnötig nach oben. Und in dem Film ist die Glaskuppel am Ende gar nicht so wichtig. Abgesehen davon, dass die Schlussszene dann mitunter nicht mehr zum Rest passt.

Der Zufall ist der schlechteste Regisseur. Denn wir reden hier nicht über eine Dokumentation, bei der man sich ununterbrochen auf neue Situationen einstellen muss. Fernsehteams sind darin meisterhaft. Ihre Firma aber braucht einen soliden Unternehmensfilm, der Ihre Kunden abholt und deren brennende Fragen über Ihr Produkt beantwortet. Um mehr braucht es gar nicht zu gehen, wenn hinter der Mission „Imagefilm“ die Absicht steht, die Wahrnehmung Ihrer Firma zu steigern und weitere Kunden zu gewinnen.

Die Konkurrenz ist groß, die guten Beispiele selten
Ein ansprechender Unternehmensfilm, den man nicht nach zehn Sekunden wegklickt, gehört zur Königsklasse in der Vermarktung – und kann viel bewirken. Er soll so gut sein, dass sie ihn zuallererst mit allen ihren möglichen und bestehenden und möglichen Kunden ohne das geringste Zögern teilen möchten. Zu diesem Zweck gibt es YouTube, Facebook, Twitter, Google+ und so weiter. Das ist schnell erledigt. Und es wird sich für Sie lohnen. Doch wenn am Ende nur Ihre Freunde und Verwandten den Film kennen, dann ist nicht viel erreicht für den Aufwand.

Jeden Tag werden drei Milliarden Filme auf YouTube angeschaut. Das ist viel Konkurrenz. Und selbst wenn Sie sich auf einem schmalen Unternehmensfeld bewegen, wollen Sie nicht auffallen als die Firma mit dem schlechtesten Film. Oder umgekehrt: Wenn man es richtig anpackt, hängt man ziemlich schnell die Mitbewerber ab. Denn landläufig herrscht die Meinung: einen Film drehen kann jeder. Ein enormer Vorteil für den, der daran nicht glaubt.

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